Sie kennen den Typ vielleicht: Trenchcoat, Zigarette, Blick aufs Handy. Ich wollte damals selbst eine Wohnung in Wien kaufen und stand bei einer Besichtigung vor genau so einem Exemplar von Makler. Meine Fragen zur Wohnung? Schulterzucken. Der Mann wusste ungefähr so viel wie ich – und ich hatte nur das Inserat gelesen.
Apropos Inserat: Die Fotos waren so schlecht, dass ich die Wohnung fast übersehen hätte. Dabei war die Lage ein Traum. Am Heimweg dachte ich mir nur eines.
„Das muss doch besser gehen." Spoiler: Es geht.
Wie ich Nachfrage über alle Kanäle erzeuge und am Ende dort bündle, wo sie Ihnen gehört – am Verhandlungstisch.
Nein, als Makler bin ich nicht auf die Welt gekommen. Davor waren es 15 Jahre internationale Logistik, fünf davon in Brüssel, wo ich für neue Niederlassungen auch Immobilien gesucht habe. Klingt trocken? War es manchmal auch. Aber eines hab ich dort gelernt: Wer vorbereitet in einen Termin geht, hat den halben Deal schon in der Tasche.
Mein allererster Termin als Makler dann: ein Verkäufer, eine Wohnung, und ich – sagen wir es ehrlich – ein Nervenbündel. Aber vorbereitet wie ein Streber vor der Matura. Irgendwann unterbricht mich der Eigentümer: „Ich seh schon, Sie machen das schon lang. Verkaufen Sie mir die Wohnung." Ich hab genickt und den Mund gehalten. Man muss ja nicht alles ausplaudern.
Kleiner Nachsatz: In genau dieser Wohnung steckte ein Sonderfall beim zulässigen Mietzins – eine Altbau-Ausnahme, über die sich der Käufer königlich gefreut hat. Draufgekommen bin ich nur, weil ich sicherheitshalber alles prüfe. Manche nennen das übertrieben. Ich sage: Genau dafür bezahlen Sie mich.
Zuhause bin ich seit vielen Jahren im Dritten. Stadt in die eine Richtung, Grün in die andere – was will man mehr. Zu den Terminen komme ich meistens mit dem Scooter, über 7.000 Kilometer in den letzten drei Jahren. Ich steh nie im Stau, und Wien kenn ich inzwischen besser als mein Navi. Der kennt nur die Straßen. Ich kenn auch die Häuser.
Vielleicht kommt Ihnen das bekannt vor: Wohnung seit eineinhalb Jahren am Markt, zwei Makler probiert, nichts geht weiter. So ging es in der letzten Jahres einem Eigentümer im 13. Bezirk. Als ich das Inserat des letzten Maklers sah, musste ich kurz an den ominösen Trenchcoat-Kollegen von vor Jahren denken.
Beim ersten Termin hab ich ihm gezeigt, woran es bisher gescheitert war. Drei Tage später hatte ich die Schlüssel. Am Ende wollten die Wohnung zwei Interessenten haben – verkauft haben wir 4,8 % über dem Startpreis. Im Herbst kommt die Miteigentümerin mit dem nächsten Auftrag. Sie sehen: Es geht wirklich besser.
Bei der größten Finanzentscheidung Ihres Lebens verdienen Sie bestmögliche Qualifikation – nicht bemühtes Halbwissen.
Staatlich geprüfte Befähigung und volle gewerberechtliche Verantwortung – keine Grauzone.
Marktwert aus echten Wiener Vergleichswerten und Bauträger-Kalkulation – derzeit vertiefe ich das im Masterstudium Immobilienmanagement & Bewertung an der TU Wien.
Ich verstehe Immobilien auch von der Substanz her – Bauzustand, Potenzial, Risiken.
Der erste Eindruck entscheidet: Ihre Immobilie bekommt den Auftritt, der Vertrauen schafft und Käufer überzeugt.
Ihre Ziele und Wünsche bestimmen die Strategie, nicht umgekehrt. Auch wenn das manchmal sogar heißen kann: Jetzt besser nicht verkaufen.
Ich nenne Ihnen den Wert, den der Markt trägt – nachvollziehbar belegt. Er ist die verlässliche Basis; erzielt werden soll der bestmögliche Preis.
Kein Durchreichen an Assistenten. Sie erreichen mich – vom Erstgespräch bis zur Schlüsselübergabe. Und vieles löse ich im Hintergrund, bevor es Sie überhaupt erreicht.
Sensible Situationen bleiben vertraulich. Auf Wunsch verkaufe ich vollständig off-market.
Notare, Steuerberater, beeidete Sachverständige und Finanzierungspartner – seit Jahren eingespielt. Sie bekommen eine Ansprechperson, aber die Kompetenz eines ganzen Netzwerks.
Verkaufen? Vermieten? Oder einfach wissen, was Ihre Immobilie wert ist? Rufen Sie mich an. Kostet nichts, verpflichtet zu nichts – und schlimmstenfalls wissen Sie nachher mehr als vorher.
Und keine Sorge wegen der Anfahrt: Ich bin schnell bei Ihnen. 7.000 Kilometer, Sie erinnern sich.